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Lehramt Geographie PLUS: Entwicklung und Betreuung eines Lehrprogrammes zur Verbindung des Lehramtsstudiums mit Forschung am KIT und Praxisfeldern der Geographie

Lehramt Geographie PLUS: Entwicklung und Betreuung eines Lehrprogrammes zur Verbindung des Lehramtsstudiums mit Forschung am KIT und Praxisfeldern der Geographie
Ansprechpartner:

Prof. Dr. Caroline Kramer
Angelika Hoppe 

Förderung:

Bundesministerium für Bildung und Forschung

Starttermin:

2012

Endtermin:

2016

Programm „Lehramt Geographie PLUS“: Mit diesem Programm wird im ein umfangreiches Angebot neu konzipiert, in dem die Studierenden den Projektcharakter der Forschung anhand eigener kleiner Forschungsprojekte kennen lernen können. Die neue Veranstaltungsform wird über zwei Semester hinweg als Gruppenarbeit konzipiert werden, innerhalb derer Studierende gemeinsam ein vollständiges kleines „Forschungsprojekt“ entwickeln und bearbeiten. Es bietet sich für dieses Programm eine Vielzahl von Themen an, die sich sowohl aus den aktuellen Forschungsprojekten des Instituts für Geographie und Geoökologie ergeben können (aktuell z.B.: Demographischer Wandel, Migration und Mobilität, Wasserhaushalt und Böden, Rheinauen, Grenzüberschreitende Planung uvm.), als auch z.B. in Zusammenarbeit mit den KIT-Zentrum Klima und Umwelt, Topic 5 Urbane Systeme oder im KIT-Schwerpunkt „Mensch und Technik“ angesiedelt sein können. Des Weiteren existieren Forschungskooperationen mit verschiedenen Ämtern der Stadt Karlsruhe (Stadtplanungsamt, Amt für Stadtentwicklung, Kulturamt) und anderen Gemeinden im Umkreis, mit denen derartige Lehr- und Forschungsprojekte mit praxisrelevanten Themen konzipiert werden können.
Es kann in diesen Veranstaltungen eine größere inhaltliche Tiefe erreicht werden, zudem ist eine weitaus stärkere Einbindung in die KIT-spezifische Forschung möglich und außerdem werden in der Gruppenarbeit wichtige soziale Kompetenzen geschult. Diese Art von forschungs- und praxisorientierter Lehre stellt im Rahmen der Lehramtsstudiengänge eine gänzlich neue und innovative Lehrform dar. 

Das Programm ist Teil des Projekts Lehre hoch Forschung am KIT.

Studienprojekt Nationalpark Schwarzwald

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Tag Cloud zum Nationalpark Nordschwarzwald

Im Oktober 2013, angespornt durch den immer wieder aufkommenden Diskurs in Politik und Presse, startet ein Projektseminar mit dem Thema NATIONALPARK NORDSCHWARZWALD. Am 1. Januar 2014 tritt dann der Nationalpark Schwarzwald in Kraft, wodurch auch das Projektseminar selbst umbenannt werden muss.

Nach ersten Recherchen und einem Workshop vor Ort erarbeiten die Studierenden zwei Schwerpunkte, die näher betrachtet werden sollen. Zum einen den Tourismus, zu welchem welchen eine Touristenbefragung im Frühjahr 2014 stattfindet, aber auch Sekundärdaten analysiert werden. Zum anderen werden Leitfäden für Expertenbefragungen erstellt, mit welchen betroffene Akteure aus Forst- und Jagdwirtschaft, aus Zellstoff- und Papierindustrie im Hinblick auf die Landnutzung interviewt werden.

Nach der Datenerhebung im Einzugsgebiet des Nationalparks selbst und den Experteninterviews steigen die Geographie-Studierenden im Sommersemester 2014 in die Auswertung und Ausarbeitung der Ergebnisse ein. Den erfolgreichen Abschluss findet das Projekt am 23.10.2014 in der öffentlichen Präsentation Windeck-Gymnasium in Bühl.
Pressestimmen zur Veranstaltung aus den Badischen Neuesten Nachrichten und dem Badischen Tagblatt (1) (2).

Weitere Informationen können Sie der Präsentation NATIONALPARK SCHWARZWALD entnehmen.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Angelika Hoppe.

 


GRENZLAND - Leben an der französisch-deutschen Grenze

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Titel Broschüre GRENZLAND

Das erste studentische Projekt ist nun seit Mitte April abgeschlossen. Es ging als Pilot im April 2013 an den Start und fand in Kooperation mit der RBL (Regionalplanung und Bauen im ländlichen Raum) aus der Architektur statt. Studierende der Architektur und der Geographie nahmen im ersten Teil, dem Sommersemester 2013, an gemeinsamen Veranstaltungen und Workshops vor Ort in Lauterbourg zu dem Thema GRENZLAND teil. Die Architektur-Studierenden beendeten ihren Teil mit der Erarbeitung von Szenarien für den Ort noch im Juli. Nach einer Datenerhebung in Lauterbourg selbst und Experteninterviews mit Unternehmen, Beratungsstellen und weiteren öffentlichen Institutionen stiegen die Geographie-Studierenden im Wintersemester 13/14 in die Auswertung und Ausarbeitung der Ergebnisse ein. Seinen erfolgreichen Abschluss fand das Projekt am 14.04.2014 in der öffentlichen Präsentation im alten Zollhaus, dem Sitz des Eurodistrict Regio PAMINA, in Lauterbourg. Weitere Informationen finden Sie in der Broschüre GRENZLAND.

Bei Fragen zu GRENZLAND oder zu derzeit laufenden Themenprojekten, wenden Sie sich bitte an .

 


Neue Wohnformen

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Wohncontainer

Dieses Projekt läuft seit April 2014.