Wir erforschen und vermitteln die Wechselwirkungen zwischen Gesellschaft, Böden, Wasser, Vegetation und Klima. Ohne Verständnis dieses Wechselspiels ist ein nachhaltiger Umgang mit unserer Umwelt unmöglich.

 

Nachrichten 

A. ArnethFoto: Gabi Zachmann, KIT
Leibniz-Preis für A. Arneth

Almut Arneth erhält für ihre Forschung zu Ökosystemen unter dem Einfluss globaler Umweltveränderungen den wichtigsten Forschungspreis Deutschlands, den Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis. A. Arneth leitet am Campus Alpin (IMK-IFU) die Abteilung Ökosystem-Atmosphäre-Interaktionen und sie ist Professorin am Institut für Geographie und Geoökologie.

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Virus Update
Covid-19 Update

Die Lehre fand im Wintersemester 2021/22 zunächst vermehrt in Präsenz statt. Die aktuellen Entwicklungen erzwingen jedoch eine teilweise Rückkehr zu Hybrid- und Online-Formaten. Informationen zu den einzelnen Veranstaltungen finden Sie auf Ilias. Stellen Sie sicher, dass E-Mails aus dem Ilias-System Sie wirklich erreichen. Beachten Sie auch die FAQ-Seite des KIT zum Thema.

Erwin Project
Wie brennen Wälder?

Ein Filmteam des SWR begleitete uns bei Arbeiten im Projekt ErWiN: SWR Wissen: Wie brennen Wälder?. Es geht darum, die Dynamik von Waldbränden besser zu verstehen und das Risiko für Waldbrände zu senken. Zum Projekt.

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Pastures unfertilisedJörg Hailer
Artenvielfalt schließt den Phosphor-Kreislauf

In einer Publikation in der renommierten Fachzeitschrift Nature Communications konnten Sophia Leimer und Wolfgang Wilcke vom IFGG zusammen mit Yvonne Oelmann von der Universität Tübingen und den Konsortien von zwei großen deutschen Biodiversitäts-Experimenten zeigen, dass in landwirtschaftlichen Grünland-Ökosystemen sowohl die ober- als auch unterirdische Biodiversität dazu beitragen den vorhanden Phosphor – einem wichtigen Pflanzennährelement und als Mineraldünger knappem Rohstoff – optimal auszunutzen.

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Rio NegroChristian Damm
Rio Negro

Während einer zweiwöchigen Exkursion richteten die über 30 Studenten von KIT (Deutschland) und INPA (Brasilien) Dauerbeobachtungsflächen in den Wäldern am Rio Negro, einem großen Amazonaszufluss, ein. Mit Hilfe der Untersuchungsergebnisse und historischer hydrologischer Daten konnten wir dann die Verbreitung von 111 Baumarten in Abhängigkeit zur Überflutung modellieren.

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VjosaStefan Schmutz
Vjosa

Diese Grundlagenerhebung erläutert einerseits den Wert des Vjosa-Flusssystems als eines der wenigen verbliebenen Referenzgebiete für dynamische Auen in Europa und zeigt andererseits die negativen Auswirkungen auf, die Staudämme auf das Flusssystem haben könnten. Nur ein einziger Staudamm würde das ökologische Kontinuum dieses unberührten Flusses zerstören.

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Exploratorien
Neues Werkzeug zur Erfassung von Ökosystem-Veränderungen

In einer Veröffentlichung in der renommierten Zeitschrift Proceedings of the National Academy of Sciences of the USA (PNAS), hat das Konsortium der Biodiversitäts-Exploratorien unter Beteiligung von Sophia Leimer und Wolfgang Wilcke vom IFGG gezeigt, dass die Landnutzungsintensität in Grünland und Wald die Beziehungen zwischen Biodiversität, Ökosystemfunktionen und Ökosystemleistungen für den Menschen verändert.

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